Alentejo

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Erleben


Die Serra d'Ossa und das Marmorgebiet

Der Alentejo bietet beste Voraussetzungen für einen aktiven und naturnahen Urlaub. Die faszinierende Landschaft lädt zu Wanderungen, Radtouren und  Ausritten ein. Auch ohne Radwege sind die kleinen Gemeindestraßen bestens für Fahrradtouren geeignet. Flüsse, Stauseen und die Küste ermöglichen unterschiedliche Wassersportaktivitäten. Die Strände sind einzigartig, das phantastische Klima, erlaubt allen, die die Höhe suchen, ihrer Leidenschaft bei Fallschirmspringen, Gleitschirm- und Ultraleichtflügen, oder Ballonfahrten zu frönen.

Die Serra d’Ossa ist mit nur 650 Metern der bedeutendste Höhenzug des Mittleren Alentejo. Sie ist von Nordwesten nach Südosten ausgerichtet, wobei   in ihrem Zentrum die Bezirke Estremoz, Borba und Redondo aufeinander treffen. Ihre Gewässer fließen auf der einen Seite dem Guadiana, auf der anderen dem Tejo zu. Im Gegensatz zu diesem überwiegend aus Schiefergestein bestehenden Gebirgszug, breitet sich zwischen Estremoz, Borba, Vila Viçosa und Alandroal das Marmorgebiet aus. Der Weg in das eine Gebiet führt unweigerlich durch das andere. Und das ist auch gut so, denn die Gegend ist landschaftlich so vielseitig und besitzt einen so bedeutenden Schatz an Kulturdenkmälern, dass eine ausführliche Erkundung unerlässlich ist.

Sie sollten einen Teil des Marmorgebiets mit dem Auto oder Fahrrad erforschen und einige der ausgewiesenen Wanderpfade der Serra d’Ossa zu Fuß erwandern.

Für die Auto- oder Fahrradreise sind keine besondern Angaben nötig. Wählen Sie  einfach die Nebenstraßen, die die Orte verbinden. Auf der Strecke von Borba über Vila Viçosa nach Bencatel liegen die meisten Marmorsteinbrüche.  Bedenken Sie dabei bitte, dass der LKW - Verkehr deshalb beachtlich ist. Im ehemaligen Bahnhof von Vila Viçosa können Sie noch zusätzlich das Marmormuseum besichtigen. Als krönenden Abschluss sollten Sie sich in den historischen Stadtkernen von Estremoz, Borba und Vila Viçosa  auf die Suche nach dem „weißen Gold" und seiner meisterhaften Anwendung machen.

Die Erkundung der Serra d’Ossa gestaltet sich schon etwas schwieriger. Obwohl hier in den 60ger Jahren die mit 6000 Hektar größte zusammenhängende Eukalyptuspflanzung Portugals vorgenommen wurde, findet man in einigen Teilen des Gebirges auch noch die ursprünglichen Kork- und Steineichenwälder, in deren Unterholz mediterrane Pflanzen wie Zistrosen, Heidekraut, Ginster und Lavendel gedeihen. Die beste Form, sie zu entdecken, sind die verschiedenen Wanderpfade durchs Gebirge, von denen wir zwei besonders empfehlen möchten: PR 1 „Percurso das Antas" – die Dolmen Route -  (5,9 km niedriger Schwierigkeitsgrad) , deren Ausgangs- und Zielpunkt in dem Dorf Freixo (Redondo) liegt  und PR1 „São Gregório – Memórias da Aldeia"  (5 km, niedriger Schwierigkeitsgrad) mit Ausgangs- und Zielpunkt  in dem Dorf São Gregório (Borba). Umwelt, Landschaft, archäologische Funde und verschiedene Aspekte des ländlichen Lebens machen beide zu interessanten Erfahrungen.
Hilfreiches Informationsmaterial erhalten Sie bei der Touristeninformation von Redondo und in São Gregório.

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